Angebot des Kinderschutzbundes:

Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen

Stirbt ein Familienmitglied oder eine nahestehende Person, fällt es Erwachsenen besonders schwer, mit Kindern über Tod und Trauer zu reden und ihnen Antworten zu geben.

Oft sind Erwachsene dabei selbst von dem Ereignis überfordert und gefangen in der eigenen Trauer und sie müssen ihren Alltag neu organisieren.

Daher ist es ihnen manchmal nicht möglich, die Kinder in deren Trauer aufzufangen und ihnen Orientierung, Antworten und Hilfe zu geben.

Erschwerend kommt dazu, dass Kinder je nach Alter, Entwicklung und Art der Beziehung zu dem Verstorbenen ganz individuell auf den Tod reagieren.

Kinder trauern anders

Kinder können ihre Trauer oft nicht so ausdrücken und in einer Weise äußern, dass Erwachsene sie auch erkennen.

In verschiedenen Entwicklungsstufen setzen sich die Kinder ganz unterschiedlich mit Tod und Trauer auseinander. Häufig trauern Kinder und Jugendliche auf Raten, um sich vor Überforderung zu schützen. Es kann auch sein, dass ein Kind erst nach Jahren die Tragweite des Todes begreift und dadurch seine Trauer wieder aufbricht und es erst jetzt anfängt, sich mit dem Verlust zu befassen und dann Hilfe braucht.

Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche

Fortbildungsangebote

Für ErzieherInnen, Lehrer<innen und Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich mit dem Thema Tod und Trauer in einer Einrichtung beschäftigen. Hier haben sie die Möglichkeit sich mit dem Thema fachlich und praktisch auseinanderzusetzen.

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Anmeldungen: Hilde Neulinger, DKSB Groß-Gerau, 64521 Groß-Gerau, Gernsheimerstr. 20; Tel:06152-9793051, Mail: Hilde.Neulinger(at)ksbgg.de
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